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Die Sondergastspielgruppe hatte dazu noch Auftritte am Apero der Badieröffnung in Seewen, am Gauklertreffen in Bremgarten, am Dorfkonzert in Ibach und am Zentralschweizerischen Portugiesenabend in Küssnacht.
Weitere Highlights waren die Einweihung von Toni’s Sirupbar und einer Taufe im Rahmen von Ernst Hellers Zirkusmesse.
Auftritte im Piccolozelt am Schwyzer Gmeindsfäscht und an der Schwyzer Chilbi, unter anderem mit Strassencircus, liessen die Piccolosaison ausklingen.
Diesjahr musste man den Seesack packen, Schiffzwieback einkaufen und die Bordkarte lösen, denn die Piccolantica stach in See. Trotzdem wir das Alter auf neun erhöhten, meldeten sich viele Matrosen und Matrosinnen. Über 70 Kinder vom Ferienpass Schwyz probten eifrig an der Strickleiter, beim Seiltanz, mit den Rollerblades und als Novum am Vertikaltuch, das sogleich ein Renner war. Vorallem die Smutjes begeisterten das Publikum mit ihren Jonglierkünsten. Ganz speziell in Erinnerung blieb uns die Gastvorstellung vom Tessiner Circo Fortuna, den wir für 4 Tage nach Ibach eingeladen hatten. 14.7.-18.7 / 6 Vorstellungen in Ibach und Gastvorstellung des Circo Fortuna, 19.9 -22.9 / 3 Spezialvorstellungen bei Firmenjubiläen in Schwyz. Der Piccolo hat sich im Talkessel und Umgebung einen guten Namen gemacht, ist inzwischen etabliert und kaum mehr wegzudenken. Nun sind eigentlich alle Ausbauwünsche realisiert. Der Kiosk verkaufte auch diverse Souvenirs: Mützen, Postkarten, T-Shirts, Schirme, Kleber, die letzten Pins. Eine grosse Popcornmaschine sorgte für Umsatz. Einige Helfer/innen führten fürs Lehrerseminar Rickenbach im Rahmen der Projektwochen einen Zirkuskurs durch, zusammen mit 3 Ibächler Klassen. Immer mehr Anfragen von Ausleihen für Zelt und Requisiten wurden an den Piccolo gerichtet. 2000 Motto: "Es war einmal..." 1999 Motto: "De Piccolo isch s'10ni" 1998 Motto: "Piccolos Jahrmarkt" 1997 Motto "Space-Circus" Der Piccolo hat sich im Talkessel und Umgebung einen guten Namen gemacht, ist inzwischen etabliert und kaum mehr wegzudenken. Nun sind eigentlich alle Ausbauwünsche realisiert. Der Kiosk verkaufte auch diverse Souvenirs: Mützen, Postkarten, T-Shirts, Schirme, Kleber, die letzten Pins. Eine grosse Popcornmaschine sorgte für Umsatz. Einige Helfer/innen führten fürs Lehrerseminar Rickenbach im Rahmen der Projektwochen einen Zirkuskurs durch, zusammen mit 3 Ibächler Klassen. Immer mehr Anfragen von Ausleihen für Zelt und Requisiten wurden an den Piccolo gerichtet.
Der Piccolo hat sich im Talkessel und Umgebung einen guten Namen gemacht, ist inzwischen etabliert und kaum mehr wegzudenken. Nun sind eigentlich alle Ausbauwünsche realisiert. Der Kiosk verkaufte auch diverse Souvenirs: Mützen, Postkarten, T-Shirts, Schirme, Kleber, die letzten Pins. Eine grosse Popcornmaschine sorgte für Umsatz. Einige Helfer/innen führten fürs Lehrerseminar Rickenbach im Rahmen der Projektwochen einen Zirkuskurs durch, zusammen mit 3 Ibächler Klassen. Immer mehr Anfragen von Ausleihen für Zelt und Requisiten wurden an den Piccolo gerichtet. Ein Traktor wurde angeschafft, die Technik weiter verbessert und 2 Wagen in den Piccolofarben bemalt. Wie bei andern Zirkussen wählte man erstmals ein Motto,was sich bestens bewährt hatte. Allerdings gestalteten sich Kostüme,Requisiten und Animation aufwendiger.Dafür ist das Programm vielfältiger geworden. Mit dem Ringtrapez wagte man sich neu in luftige Höhe. Die neue Bandenwerbung kündigte im Talkessel die Tournee an. Der Piccolo gastierte mit einigen Nummern am 1. Kindercircustreff in Zürich sowie bereits zum 2. Mal bei den Spieltagen.
Das neue Zelt wurde gleich zum 20-Jahr-Jubiläum der BSZ in Seewen eingesetzt. Dank der grosszügigen Unterstützung vieler privater und öffentlicher Sponsoren konnten Zelt, neue Tonanlage und die zusätzlich benötigten Wagen und Stühle gut finanziert werden. Natürlich gab es anfangs Probleme, bis alles im Griff war.Auch mussten ein neuer Manegeboden, Manegekasten und Sattelgang mit Gestänge und Vorhang erstellt werden. Das Eingangsschild ertrahlte mit Girlanden und die Clowns gaben Platz für Sponsorschilder. Mit einer Messe, prominenten Gästen und Apero wude das neue Chapiteau eingeweiht.
Sogar im CH-91-Buch war der Piccolo erwähnt. Die Begeisterung der Kinder und des Publikums war Ansporn, unsern Kinderzirkus weiter zu führen. Wiederum im Ferienpass wurde unser Mitspielangebot einbezogen. Die Zeltmannschaft, das Nähteam und Animationscrew sorgten für den aufwendigen Betrieb. Die Kioskleute verwöhnten Kinder und Gäste mit Popcorn, Kuchen + Getränken am Stand und mit 4 neu gezimmerten Bauchläden. Im Wartebereich beim Artisteneingang machte der liebe Regen Sorgen. Nebst dem Sommerangebot hat das Interesse der Kinder zur Gründung einer Gruppe für Gala-Auftritte während des Jahres geführt (siehe Sondergastspielgruppe).
Jetzt gab es eh kein Halten mehr. Warum nicht gleich eine Tournee wagen; doch wie Zelt und Material herumfugen? Ein Vater zweier Piccolinis wusste Rat, und bei einer gemütlichen Runde wurden Pläne geschmiedet. Zwei geschenkte Bauwagen wurden zusätzlich mit einer Pfadigruppe in fleissiger Fronarbeit zu Zelt- und Requisitenwagen umgebaut und gelb/blau bemalt. Neu hergestellt wurden Bande, Sternenhag, Gradin, Fahnen, Stangen. Herzlich verdankte man die Batzen der CH 91-Stiftung. Unsere Tournee führte in folgende Ortschaften: 13.7. Ibach, 14.7. Ibach, 15.7. Gersau, 16.7. Brunnen, 17.7. Illgau, 18.7. Muotathal, 19.7. Lauerz, 20.7. Steinen
Natürlich hätte die damalige Klasse am liebsten grad für immer das Schulleben für die Zirkusluft aufgegeben - jedenfalls standen nun Zelt, Requisiten und Zirkusfieber im Raume... So lag es nahe, die Begeisterung im Ferienpassangebot mit einer Zirkuswoche zu nähren. Allerdings mussten nun einige Ausbauwünsche am Zelt vorgenommen werden: Sturmstangen,die Beleuchtung mit Steuerpult, usw. Von der Infra-Kulturstiftung wurden gar 200 Stühle gesponsert. Etwa 40 Kinder übten im Ferienpassangebot erstmals ein Programm ein und zeigten ihr Können im schmucken Piccolozelt. Neu dazu gehörte ein Kiosk.
Während des ganzen Jahres wurde geplant, geprobt und gewerkt. Im Fach M+U tauchte man ins Zirkusleben ein. Im Zeichnen nahmen Zeltdekor, Plakate, Billette und Programmheft Gestalt an. Die Klasse half dem in Ibach gastierenden Zirkus Medrano beim Aufstellen und wagte nach Skizzen und Modellen den Bau eines eigenen Zeltes. Mütter und Väter, der Abwart, die Katechetin wie eine Jongleuse halfen kräftig mit beim Zeltbau, Kostümnähen, Betreuen... Im Turnen übte man fleissig Akrobatik, Rola und Fasslaufen. Nach einer Konzentrationswoche hiess es dann: "Hereinspaziert, meine Damen und Herren." |
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